Dienstag, 5. Juni 2018

Geister auf der Metropolitan Line - Ben Aaronovich


Moin ihr Lieben,

immer Sommer erkältet sein hat den Vorteil, dass man sich ohne schlechtes Gewissen mit einem Buch aufs Sofa zurück ziehen kann. Daher konnte ich diese dünne Novelle ganz schnell durchlesen.

Inhalt

Zwar kann man den Alltag von Peter Grant und den anderen Bewohnern des Folly in keiner Weise als normal zu bezeichnen, aber nicht jeder Fall gestaltet sich lebensgefährlich für Ihn und kommt normaler Polizeiarbeit recht nahe. In diesem Buch ermittelt er im Fall von verschiedenen Belästigungen von Geistern in der Londoner U-Bahn, die von den Betroffenen angezeigt werden, aber teilweise bereits im Gespräch vergessen werden. Dieses wird Peter durch seine Cousine Abigail unterstützt, die zwar noch minderjährig ist, aber sich fest in den Kopf gesetzt hat die Welt der Magie kennenzulernen und Teil davon zu werden.
Auch in diesem Fall muss Peter sich mit den Vorurteilen seiner Kollegen auseinandersetzen und sein volles Talent im Interpretieren von Zeugenaussagen nutzen um die Herkunft der Geister zu ermitteln, die vor seinen Augen in Einzelteile zerfallen und nur mystische Andeutungen über eine Entführung abgeben.

Fazit

Obwohl ich sonst kein Fan von Novellen bin, hat mir diese doch wirklich gut gefallen. Es ist eine nette Überbrückung bis der siebte Teil der Peter-Grant-Reihe veröffentlicht wird. Ich finde auch, dass man es ideal als Leseprobe jedem empfehlen kann, der unsicher ist, ob ihm der Schreibstil und die Story gefällt oder nicht. Die Geschichte kann unabhängig von den anderen Büchern gelesen werden. Zwar finden hin und wieder ein paar Verweise auf die bisherige Story statt, aber die sind für den aktuellen Fall unwichtig, stören den Lesefluss aber auch nicht.Für alle Fans ein MUSS!

Viel Spaß beim Schmökern!

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