Dienstag, 13. Februar 2018

Montagsfrage 12. Februar


Moin ihr Lieben,

ich gehe etwas nach und befasse mich erst am Dienstag mit der Montagsfrage - *schäm* - aber zeitlich habe ich es einfach nicht früher geschafft. Diese Woche musste ich zudem etwas länger über eine Antwort auf die Frage nachdenken. Das Buchfresserchen möchte wissen:

Wenn du Romantik in Büchern magst, was sind für dich absolute No-Gos bei einer Liebesgeschichte?

Romantik ist ja echt Geschmackssache, vor allem bei mir. Manchmal kann es für mich nicht kitschig genug sein und dann wird ein klischeetriefender  Frauenroman von mir gelesen, aber ich finde auch, dass eine kleine Romanze einen Krimi oder Thriller ein wenig auflockern kann. Bei meinen No-Gos gehe ich daher von meinem Regelfall aus.

  1. Liebe auf den ersten Blick / direkte Seelenverwandtschaft:
    Das kann ich absolut nicht ab, wenn sich zwei Protagonisten sehen, beide sich sofort verlieben und nach dem ersten Treffen direkt wissen, dass sie seelenverwandt sind und für immer zusammen bleiben werden. Für mich einfach nicht realistisch.
  2. Unausgeglichene Beziehungen à la Shades of Grey:
    Für mich gehört zu einer Partnerschaft - wie das Wort schon sagt - das beide Personen in der Beziehung gleichberechtigt sind, dass jeder auf den anderen eingeht und Kompromisse geschlossen werden. Zu oft verlieren gestandene Karrierefrauen in Büchern ihre Stimme sobald ihr Traumprinz erscheint. 
  3. On-Off-Beziehungen, die sich über 500 Seiten ziehen um dann in absoluter Heiler Welt enden:
    Für mich unrealistisch, dass sich Leute permanent Streiten, sich trennen, wieder vertragen,etc. und am Ende des Buches alles vergessen und das absolute Traumpaar sind. Sorry.

Das sind so meine absoluten No-Gos. Klar habe ich auch schon Bücher regelrecht verschlungen, wo alles vorgekommen ist, aber das war dann eben eine Laune und im Nachhinein hat es mich dann doch noch oft genervt, wenn ich an die Geschichten zurück gedacht habe.

Wie sieht es bei euch aus?

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