Freitag, 30. Juni 2017

#12 Underdogs oder Mainstream


Moin ihr Lieben,

ich bin ja noch ein Küken in der riesigen Welt der Buchblogger bzw. generell dem Austausch über Bücher in den Social Media. Mir war nie bewusst gewesen, auf wie viele verschiedene Wege Bücherwürmer wie ich ihre Leidenschaft miteinander teilen und Anregungen für Neues liefern. Ob nun über einen eigenen Blog, Instagram oder Facebook - nur um ein paar Beispiele zu nennen.

In den letzten zwei Monaten hat sich mir eine ganz neue Welt eröffnet und ich bin begeistert. Meine Auswahl in der Bibliothek fällt mittlerweile nicht mehr ausschließlich zufällig aus, sondern ich gucke durchaus im Vorfeld den einen oder anderen Titel nach, ob er verfügbar ist und nehme ihn - wenn möglich - mit.

Allerdings habe ich mittlerweile auch schon festgestellt, dass ich mich doch eher von den "Geheimtipps" überzeugen lassen. Büchern, die von nur ein oder zwei Leuten vorgestellt werden und die es schaffen, mir das Besondere an dem Buch oder der Reihe zu vermitteln.
Es lässt sich nicht vermeiden, dass manche Titel und Reihen von vielen verschiedenen Bloggern genannt und rezensiert werden und in der Regel von allen gelobt werden. Ich verliere bereits das Interesse an einem Buch - bevor ich es überhaupt in die Hand genommen habe - wenn es mir zu oft vor die Nase gehalten wird. 

Wie ist es bei euch? Lasst ihr euch eher von der Begeisterung für ein Buch anstecken, wenn ganz viele davon schwärmen und es euch immer wieder empfehlen? Oder zieht es euch auch mehr zu den Lesehighlights einzelner anderer Blogger hin?

Bin gespannt wie ihr es seht!

1 Kommentar:

  1. Geht mir genauso, wenn es zu viele gut finden und überaus loben, dann scheint es für einen Durchschnitt der Buchleser geschrieben zu sein. Das kann manchmal gar nicht sein, dass ein Buch allen gefällt. Mit Musik, Filmen oder auch Kunst ist es doch genauso.

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