Freitag, 23. Juni 2017

#11 One or More


Moin ihr Lieben,

beim lesen von anderen Blogs, auf Instagram und bei Facebook ist mir in letzter Zeit aufgefallen wie viele von euch Reihen lesen und sich freuen, sobald sie den nächsten Teil in den Händen halten und traurig sind, wenn die letzte Seite gelesen ist. 

Bei mir im Regal lassen sich auch einige Reihen finden und ich habe sie auch alle gerne gelesen, aber irgendwie mag ich es doch lieber, wenn eine Geschichte am Ende des Buches abgeschlossen ist bzw. wenn es zu einer Reihe gehört, dass man sich nicht an eine bestimmte Reihenfolge halten muss, wie zum Beispiel Tess Gerritsen oder Micheal Connelly. Natürlich entwickeln sich auch in diesen Büchern die Charaktere weiter und die eine oder andere Reaktion kann man nicht immer direkt nachvollziehen, aber in der Regel wird ein Rückblick eingebaut, sodass nicht die ganz großen Fragezeichen bleiben. Die Handlung im Buch wird dadurch aber in den meisten Fällen nicht beeinflusst.

An Triologien oder noch längeren Reihen stört mich einfach, dass ich sie gerne hintereinander weg lesen will, was in der Regel nicht geht, da noch nicht alle Teile veröffentlicht wurden. Außerdem verliere ich oft irgendwann das Interesse,  besonders in letzter Zeit, da ich manchmal den Eindruck bekomme, dass die Handlung unnötig in die Länge gezogen wurde um auch bloß drei Bücher à 400 Seiten voll zu bekommen. Noch schlimmer finde ich dann nur noch, dass es bei Verfilmungen normal geworden ist den letzten Teil auch noch auf zwei Filme zu teilen.

Geht es euch vielleicht ähnlich wie mir und lest lieber Bücher, die mit der letzten Seite in gewisser weise abgeschlossen sind oder müssen es bei euch Reihen von mindestens drei Büchern sein, damit ihr möglichst lange etwas von den Figuren habt?

Ich bin gespannt auf eure Antworten!


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